Auszug aus einem Interview der Sous mit mir. Erscheinungsdatum 07/2015

Was macht die Kollektion von Short Stories so besonders?
Oh, da gibt es vieles. Die sehr guten Passformen, die hervorragende Qualität und die Liebe zum Detail.

Welche Chancen räumen Sie ihr für den deutschen Markt ein?
Nun, Short Stories ist an sich eine unbekannte Marke, die sich noch einen Namen machen muss. Jedoch punktet der Newcomer durch die oben genannten Punkte, hat ein sehr gutes Werbekonzept, die Messeauftritte sind beeindruckend und das Team der Vertreter lebt Short Stories. Ich denke, Short Stories hat große Chancen auf dem deutschen Markt.

Hat Sie ein Segment besonders beeindruckt?
Mich haben alle drei Segmente beeindruckt. Short Stories Bademode mit sehr guten Schnittformen, Ganzjahres-NOS – das sehr wichtig ist und die Kollektion ist jung, modisch frisch.
Die Dessous mit der bewährten Schnittform des gepaddeten BH’s ohne Bügel, der in allen Farben von den Kundinnen angenommen wird, aber auch die anderen Modelle mit neuen, anderen Mustern.
Die Nightwear, die auf der einen Seite ein durchdachtes NOS-Programm hat, das sich zu den modischen Saisonteilen hervorragend kombinieren läßt, auf der anderen Seite neue Muster zeigt mit erfrischenden Dessins. Und immer zieht sich der rote Faden durch die komplette Kollektion, findet man Dessins sowohl bei Bade und Dessous, als auch bei Nightwear.

Haben Sie bereits erste Erfahrungen im Abverkauf?
Die NOS-Programme bei Dessous laufen hervorragend. Bade ist allgemein etwas schleppend, wird aber sicher noch kommen. Zur Nachtwäsche habe ich keine Erfahrungen, da meine Kunden im HW erst damit starten.

Mittlerweile ist ein wenig Zeit vergangen, seit ich das Interview gab. Einer meiner Kunden hat einen hervorragenden Abverkauf bei Nightwear. Also ein durchschlagender Erfolg auf ganzer Linie bei Short Stories. Ich bin gespannt auf die neue Kollektion.